Ikult_Expose_Final.pptx

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Exposé Interkultureller Dialog e.V. Zukunft verbindet

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Der Verein „ikult – interkultureller Dialog e.V.“ ist als politisch neutraler und gemeinnütziger Verein organisiert. Er ist offen für alle Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen. ikult e.V. Die Vielfalt von Kulturen kann sich nur dort entfalten, wo wir „Haus der Kultur“ errichten, um darin Wohnung zu beziehen. Heimisch werden wir uns darin aber erst dann fühlen, wenn wir es schaffen, im Zusammenspiel von Tradition und Innovation etwas Gemeinsames aufzubauen – Zukunft verbindet.   Kultur muss also gemeinsam geschaffen werden, damit Vielfalt möglich wird. Sie entsteht, wenn sich Menschen mit verschiedenen Meinungen austauschen wollen und auch müssen, um sich besser verstehen zu können. Gemeinsam suchen und finden sie das Verbindende, nicht das Trennende – auch wenn sie sich nie vollkommen einig sein werden.   Kulturvielfalt ist dann eine Lebensform, in der die Pflege von Traditionen, der Glaube an den Fortschritt und soziale Sensibilität nicht konkurrieren. Denn die Welt, die Gefühle und die Wertsysteme von Menschen lassen sich nicht im Rahmen einer einzigen Ideologie beschreiben, und jede Ideologie muss sich auf dem Prüfstein ständiger Diskussionen beweisen.

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Förderung des interkulturellen und interreligiösen Verständnisses und Austausches Abbau von Vorurteilen gegenüber anderen Kulturen und Religionen Hilfestellungen für Vereine, Schulen, Ausbildungsstätten und Privatpersonen in Fragen zur Interkulturalität ikult verwirklicht viele Projekte auch in Kooperation mit anderen Institutionen überwiegend in Köln und NRW. Er setzt dabei immer ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche: Interkulturelle Gespräche und Begegnungen Konferenzen, Symposien und Podiumsdiskussionen Musikveranstaltungen und Kunstausstellungen Koch-, Sprach- und Musikworkshops Kultur- und Bildungsreisen Ziele 3

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Vorstand Doğan Erol, Bankangestellter, Vorsitz Ali İhsan Güneş, Architekt, stellv. Vorsitzender Beatrix Jax, Immobilienmaklerin, Sekretärin Selma Sabancı, Kinderpflegerin, stellv. Sekretärin Kenan Eroğlu, Kfz – Mechatroniker, Mitglied Rüdiger Sorge, Staatl. Gepr. Techniker, Mitglied Ahmet Daşkın, Student (Lehramt), Mitglied Beratergremium Prof. Dr. Klaus Otte, Theologe, Religionswissenschaftler und Weltenbummler Dr. Jürgen Nielsen-Sikora, Dozent für Neuere Geschichte an der Universität zu Köln Dr. Marc Hieronimus, Historiker, Musiker, DAA-Lektor, Dozent an der Universität Amiens (Frankreich) Sultan Elmali, Hotelfachfrau Jörg Bobka, Augenoptikermeister, Selbständiger Geschäftsführer Dipl. Ing. Markus Neumann, IT-Techniker, Netzwerkadministrator Tuba Bilik, Erzieherin İlyas Koçpınar, Lehrer in einer Gemeinschaftsgrundschule in Köln Betin Güneş, Pianist, Komponist und Dirigent Das Gremium unterstützt und berät insbesondere bei der Aufstellung von allgemeinen Richtlinien für die Arbeit des ikult bei der Konzeption und Realisation von Projekten bei Stellungnahmen zu allen auftretenden Fragen von Relevanz für ikult Geschäftsführung Ejder Sabancı, Kommunikationstechniker, Musiker PR-/Öffentlichkeitsarbeit Dr. Uta Schmitz, Projektmanagerin Wolfgang Gerstenhöfer, Kommunikationsberater 4 Assistenz Muhammet Bilik, Dipl. Wirt. – Informatiker (FH)

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Das ikult - Team 5 Jörg Bobka İlyas Koçpınar Tuba Bilik Sultan Elmalı Markus Kohl Doğan Erol Dr. Uta Schmitz Ahmet Daşkın Selma Sabancı Wolfgang Gerstenhöfer Ali İhsan Güneş Rüdiger Sorge Ejder Sabancı Muhammet Bilik Julia Bobka Beatrix Jax

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Obere Reihe: (von links nach rechts) Selma Sabancı, Sultan Elmalı, Jörg Bobka, Muhammet Bilik, Wolfgang Gerstenhöfer, Doğan Erol, Rüdiger Sorge, Seçkin Çakır, Ali İhsan Güneş, Ejder Sabancı Untere Reihe: (von links nach rechts) Tuba Bilik, Cevrinaz Kaşıkcı, Safiye Çelik, Şirin Eroğlu, Dr. Uta Schmitz, Ahmet Daşkın, İlyas Koçpınar

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Freundeskreis und Mitgliedschaft Freunde und Mitglieder sind Religionswissenschaftler, Medienexperten, Politiker, Juristen, Techniker, Ärzte, Künstler, Naturwissenschaftler, Akademiker, Lehrer, Dozenten, Studenten und Schüler, Arbeiter, Hausfrauen und Mütter Menschen aus folgenden Nationen sind aktiv und ehrenamtlich engagiert Deutschland, Türkei, Griechenland, Frankreich, Portugal, Brasilien, Großbritannien, USA, Italien, Togo, Korea, Belgien, Niederlande 7 Die Mitgliedschaft Aktuell hat ikult 120 zahlende Mitglieder im Altern von eins bis 61. Darüber hinaus wird ikult von circa 80 weiteren Spendern unterstützt. Förderer ALOHA Travel, Augenoptik BOBKA, BRAVO Restaurant, Café RELAX, Foto STAR, GÖRGÜC Schneiderei, IGA Bauplanung, Kfz-Sachverständiger DOĞAN und weitere 120 Mitglieder Kooperationspartner Stadt Köln, RumiForum, FID e.V. Frankfurt, FID e.V. Berlin, Begegnungen e.V., IDIZ e.V., SÜDDIALOG, NORDDIALOG, NIAGARA Foundation, ADK e.V., ABEQ

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Statistik Mitglieder

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ikult - GESPRÄCHE ikult - TOURS ikult - WORKSHOPS ikult - AWARD ikult -PUBLIKATIONEN ikult - SYMPOSIEN Die Aktivitäten

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ikult - KOCHEN ikult - TANZ ikult - MUSIK ikult - THEATER ikult -KUNSTAUSSTELLUNG ikult - BRUNCH Die Aktivitäten

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JugendForum Ex-OB von Köln: Fritz Schramma und Timucin Özgül (JugendForum) a Für junge und jung gebliebene Menschen Wir möchten die Kompetenz und die Offenheit junger und jung gebliebener Menschen nutzen und unkonventionelle, mutige Projekte initiieren, die den interkulturellen Dialog fördern. Aktivitäten und Projekte Tanz- und Musikaufführungen Theateraufführungen (selbst geschrieben und inszeniert) Studienreisen Diskussionsrunden Slams

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Theater und Musikausführung - Im Altenberger Hof, Köln (4.6.2011) Julia Bobka und Sibel Güney mit Oberbürgermeister Jürgen Roters 12 JugendForum Mitglied des Stadtrates & Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses Dr. Ralf Heinen Jazzauftritt Markus Braun & Johannes Heer

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Aktivitäten und Projekte - Brunchs - Diskussionsrunden - Ausflüge/Reisen - Aktionen in Seniorenheimen - Infoabende und Seminare - Kulturelle und religiöse Feste - Kochworkshops - Konversationsabende in deutscher Sprache - Selbstverteidigungskurse FrauenForum Unsere Ziele Seit der Gründung des Vereins „ikult - Interkulturelles Dialog e.V.“ haben wir an diversen Veranstaltungen mitgewirkt. Doch von nun an möchten wir eigene Projekte auf die Beine stellen und zeigen, dass wir Frauen nicht nur mithelfen, sondern auch etwas „tun“ können.   Unser Einfühlungsvermögen und unsere Fähigkeit, Konflikte gewaltlos zu lösen, machen uns im Dialogbemühen unverzichtbar. Deswegen hat ikult, ein FrauenForum gegründet, auch um zu zeigen, dass Frauen auf allen Ebenen mitwirken können.   Unser Zielpublikum sind natürlich nicht nur Frauen. Jeder Interessent egal welcher Herkunft oder welchen Alters ist herzlich willkommen und eingeladen, an unseren Projekten und Veranstaltungen teilzunehmen. Wir besuchen Seniorenheime, um sie besser kennen zu lernen. Auch am Angebot Ihrer Veranstaltungen sind wir interessiert. Wir bieten Ihnen diverse Veranstaltungen wie z.B. musikalische Darbietung an. Besuche und Veranstaltungen in Seniorheimen

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14 Kochworkshop

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Essen zuzubereiten ist Freude! Die Gerüche der Kräuter und Gewürze, die Farben von Gemüse und Obst, das Schneiden und Hacken sprechen unsere Sinne an. Und dann noch das Abschmecken und das anschließende gemeinsame Essen an schön gedecktem Tisch - das verbindet. Außerdem lernen wir das Typische der verschiedenen Kochkulturen kennen. “Das muss ich zu Hause aber auch mal machen“ sagt Simila zu Mohammet, „mal gucken, ob meine Kinder das auch mögen“. Kochworkshops Brunchs Brunch ist die kulinarische Verbindung zwischen Breakfast (Frühstück) und Lunch (Mittagessen). Und so ist es dann bei uns: Wir treffen uns um 10 Uhr und beginnen mit Tee und sitzen dann immer noch plaudernd um 14 Uhr beim Nudelsalat oder bei Antipasti. Die Kinder malen und vergnügen sich selbst, und wir genießen unser Zusammensein. 15 FrauenForum Internationale Sprichtwörter: „Liebe geht durch den Magen“ deutsches Sprichwort „Bir fincan kahvenin kırk yıl hatırı vardır“ türkisches Sprichwort „The proof of the pudding is in the eating“ englisches Sprichwort „Chi mangia solo crepa solo, chi mangia in compagnia, vive in allegria“ (Wer allein isst stirbt allein, wer in Gesellschaft isst, lebt in Heiterkeit) italienisches Sprichwort

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Podiumsdiskussion Aktivitäten und Projekte ikult – GESPÄCHE ikult – SYMPOSIEN Podiumsdiskussionen Workshops Kunstausstellungen Musikveranstaltungen Themenbeispiele Urbanes Zusammenleben Wir alle sind Kalk Integration und Partizipation Macht der Zahlen im interkulturellen Dialog Verantwortung: Bildung?! (Ist Bildung planbar?) Erklärungen in mehreren Sprachen Die ethische Verantwortung von Unternehmern Einblick in die türkische Musik Weltmusik Synergie westlicher und östlicher Musik Kalligrafie Kinderbücher Wissenschafts- und KulturForum Prof. Dr. W.-Dietrich Bukow, Prof. Dr. Klaus Otte, Dr. J.Nielsen-Sikora, Rolf Büschgens, Dr. Uta Schmitz Ercan Karakoyun, Prof. Dr. Dr. Ina Wunn, Dr. Daniel Müller, Prof. Dr. Bülent Uçar, Dr. Bekim Agai Referenten der Gülen Konferenz NRW in Bochum Dr. Bekim Agai Prof. Dr. Bülent Uçar Prof. Dr. Dr. Ina Wunn Ercan Karakoyun Prof. Dr. Josef Rist Dr. Rheinhard Kirste Prof. Dr. Christoph Bultmann Ass. Prof. Dr. Bilal Sambur Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning Seyit-Ahmet Tokmak Prof. Dr. Thorsten Knauth Dr. Steffen Zdun Dr. Marc Hieronimus Prof. Dr. Wolf-Dietrich Bukow Dr. Daniel Müller Prof. Dr. Klaus Otte

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ikult – SYMPOSIEN 2009 „Gewaltfreie Kommunikation“ Dalai Lama, Fethullah Gülen, Marshall Rosenberg Referentinnen und Referenten: Prof. Dr. Klaus Otte, Annette Kirsch, Eyüp Beşir, Khendra Gettel 17 Wissenschafts- und KulturForum 2007 „Sprache und Kunst“ Referentinnen und Referenten: Prof. C. Maria Riehl, Dr. Bekim Agai, Dr. Marc Hieronimus, Dr. Uta Miksche, Katharina Otte-Varogil   2008 „Fethullah Gülen – ein Förderer des interkulturellen Dialogs“ Referenten: Dr. Bekim Agai, Dr. Hieronimus, Cemal Uşak, Prof. Dr. Klaus Otte 2006 „Pioniere des Friedens“ Mahatma Gandhi, Hannah Arendt, Fethullah Gülen, Mutter Teresa Referenten: Dr. Nielsen-Sikora, Prof. Dr. Klaus Otte, Dr. Hem Chandra Jha

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Einige renommierte Gäste der Symposien Marles Bredehorst, Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt Jürgen Hollstein, Landesabgeordnete Köln - Porz, CDU Marcus Mombauer, Bürgermeister von Rösrath, CDU Sybille Hausmann, Integrationsbeauftragte der Stadt Düren Esther Gröper, Vertreterin des Polizeipräsidiums Köln Rolf Büschgens, Ehrenamtspreisträger der Stadt Köln Gonca Mucuk – Edis, Mitglied des Integrationsrates Köln, SPD Pfarrer Franz Meurer, St. Theodor u. St. Elisabeth Kirche, Köln - Vingst Brigitta von Bülow, Vorstandsmitglied, GRÜNE Eyüp Beşir, Vorsitzender der FID e.V. in Frankfurt Dr. Louchi, Universität Bochum Edith Schlesinger, Vertreterin des Erzbistums Köln Andreas Hupke, GRÜNE Bürgermeister Innenstadt und Deutz Helene Hammelrath Landesabgeordnete Berg. Gladbach, SPD 18 Wissenschafts- und KulturForum

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Ikult – GESPRÄCHE „Frage einen Wissenden, denn zwei Meinungen sind besser als eine.“ (Ahmed) Ruth Hieronymi Mitglied des Europäischen Parlaments 19 Noahfest 2007 Am Rhein (Köln) – 180 Gäste – Multikulturelle Familien Schirmherrin: Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (2007)

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ikult – GESPRÄCHE Was sind die ikult – GESPRÄCHE? "Ein Glas Tee? Eine Tasse Mokka, oder doch lieber einen Espresso?" In einer gemütlichen Atmosphäre treffen sich Mitglieder, Freunde, Bekannte und Interessenten regelmäßig bei unseren ikult - GESPRÄCHEN. Hier werden Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Musik, Kunst, Bildung - kurz: viele Facetten des kulturellen Lebens - aus verschiedenen Perspektiven gemeinsam mit Experten betrachtet und diskutiert. Wann und wo finden die ikult – GESPRÄCHE statt? ikult veranstaltet ein bis zwei Mal im Monat ikult - Gespräche. Je nach aktuellem Anlass variieren die Themen. Jeder kann nach Anmeldung an den Gesprächen teilnehmen. Sie finden in den Räumlichkeiten von ikult e.V. statt, können aber auch an anderen ausgefallenen Orten angeboten werden. ikult sucht immer wieder neue Referentinnen und Referenten, und Kooperationspartner. Haben Sie Mut und machen Sie mit! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Die Gespräche sind kostenfrei! Warum ikult – GESPRÄCHE? Ziel dieses Projektes ist es, kontinuierlich Menschen aus den unterschiedlichen Interessenbereichen an einen Tisch zu bringen. Wir bieten eine Plattform für einen friedvollen Austausch von Meinungen und Ansichten. Eine lebensnahe Darstellung der gesellschaftlichen Gegebenheiten in der Bundesrepublik Deutschland zeigt uns die Notwendigkeit der Öffnung gegenüber unseren Mitmenschen im interkulturellen Diskurs. Mit diesen Gesprächen will ikult hierzu seinen Beitrag leisten. ikult – GESPRÄCHE 20 Wissenschafts- und KulturForum

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ikult – KUNSTAUSSTELLUNG EBRU KUNST – Das Malen auf dem Wasser Die HAT- Kalligraphie HAT Ausstellung von 26.03.11 – 08.04.2011 21 Wissenschafts- und KulturForum

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22 Ebru, Orientalische Kunst Wissenschafts- und KulturForum

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Am Wochenende waren die Räumlichkeiten von ikult eng geworden. Mehr als fünfzig Besucher kamen zur Vernissage der Ausstellung des Kalligrafie-Künstlers Murat Kahraman. Murat Kahraman lebt schon seit über 20 Jahren in Köln. Vor Jahren hat er seine Leidenschaft für die Hat-Kunst entdeckt und ist nun anerkannter Schüler des bekannten türkischen Kalligrafiemeisters Hattat Yusuf Sezer. Was aber ist „Hat“? Durch das Bilderverbot im Islam gewann die arabische Kalligrafie den Stellenwert der bildenden Kunst im islamischen Raum. So entstanden schon vor Jahrhunderten eindrucksvolle Bilder aus Buchstaben bzw. Texten oder in den Moscheen aus Koranversen – sogenannte Kalligramme. Der Künstler erläuterte in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung der Hat-Kunst und zeigte dies eindrucksvoll an zwei von ihm geschaffenen Bildern: „Esma-ul-Husna (das Abbild der schönsten 99 Namen Allahs) und WAW's (Liebe, die aus dem Herzen strömt). Das Handwerkszeug sind nicht wie z. B. in der Japanischen Kalligrafie Pinsel, sondern Rohrfedern in verschiedener Größe und Ausgestaltung. Die tiefschwarze Tinte wird traditionell aus Ruß hergestellt. Schließlich bildete sich eine große Besuchertraube um den Künstler. Er schrieb den Namen einiger Gäste im Hatstil und schenkte ihnen diese Kunstwerke. Unser Vorsitzender Doğan Erol bedankt sich ganz besonders bei dem Künstler. Murat Kahraman bietet in den Räumen von ikult Kalligrafieseminare für Jedermann an. Tanz der Schreibfeder 23 Kunstausstellungen 2011 Januar 2011 – Integration vs. Assimilation Februar 2011 – Istanbul Touchpoint März 2011 – Arabische & Türkische Kalligrafie (Hat)

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„Ne Olursan Ol Gel Yine Gel! Gel, gel, ne olursan ol yine gel, ister kafir, ister mecusi, ister puta tapan ol yine gel, bizim dergahımız, ümitsizlik dergahı değildir, yüz kere tövbeni bozmuş olsan da yine gel.“ Hz. Mevlana (1207-1273) „ Komm nur, ja komm nur, wer immer Du bist; Sucher, Verehrer, Freund des Verlassens. Es ist kein Problem, was es auch ist, mit  Zweifeln müssen wir uns nicht befassen. Du hast Eide gebrochen? Und das tausendmal? Auch dann komme wieder, beginne nochmal. “ Mevlana Dschalaladdin Rumi (1207-1273) ikult verbindet 24 Wissenschafts- und KulturForum Tanz der Derwische – Tournee (2007) Aachen, Altenkirchen, Bergisch Gladbach, Bonn, Düren, Gummersbach, Köln, Leverkusen, Siegen In der Geschichte des Islams besitzt der Sufismus einen festen Platz und eine lange Tradition. Vor allem repräsentiert er die spirituelle Dimension des Islams. Sein Ziel liegt in der Erkenntnis des wahren Wesens des Gottes, des Menschen und des Seins. Durch spirituelles Training, Askese und mystische Erfahrung, aber auch durch intellektuelle Aufklärung befreit sich der Sufi von seinem Ego und öffnet sich Gott.

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25 Turkish Chamber Orchestra Leitung und Klavier: Betin Güneş Solistin (Flöte): Stephanie Gokus Jubiläumskonzert ikult feierte am 01. April 2011 sein fünfjähriges Bestehen mit einer herausragenden Veranstaltung: Musiker des Turkish Chamber Orchestra unter der Leitung von und mit Betin Güneş begeisterten das Publikum. ikult MUSIK Der in Istanbul und Köln ausgebildete Komponist und Pianist Betin Güneş bot mit einer Auswahl von Musikerinnen und Musikern (5 Streicher, 3 Perkussionisten, Klavier, Klarinette sowie Soloquerflöte) seines türkischen Kammerorchesters dem begeisterten Publikum eine faszinierende Verbindung von klassischer Musik mitteleuropäischen Stils mit melodischen sowie perkussiven Elementen türkischer (orientalischer) Musik. Herausragend war das Spiel auf der türkischen Handtrommel und der Einsatz von Pauken. Für den melodischen Zauber türkischer Musik sorgten besonders die Klarinetten- und die mitreißenden Querflötensoli von Stephanie Gocus. Schließlich gab es noch eine spektakuläre Welturaufführung des Stückes „Ikult“ komponiert von Betin Güneş. Es wurden Werke von Cemal Resit Rey, Ali Ekber Cicek, Betin Güneş und Wolfgang Amadeus Mozart gespielt. „Nun folgt Musik, die Sie kennen – Mozart“. So kündigte Betin Güneş das Divertimento K.V. 136 an. Das war zwar eindeutig Mozart, aber es erhielt u. a. mit dem ungewöhnlichen Einsatz des Glockenspiels eine orientalische Spritzigkeit. Als Zugabe bot Betin Güneş am Flügel ein Potpourrie berühmter klassischer und romantischer Melodien, angefangen von „dramatischen“ Beethoven bis hin zu traumhaften Chopinkompositionen.

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26 ikult MUSIK Jazz meets Poetry Musikvortrag an der Universität Köln Musikvortrag in der Bonner Kunsthalle Vom ikult initiiertes Projekt, das sich musikalisch um Deutsch-Türkische Dichtung rankt. Inspiriert von den Gedichten Fethullah Gülens entwickelt sich das Repertoire. Teils werden bekannte Stücke in neuem Gewand geboten, teils entstehen durch unsere persönliche Sicht neue Kompositionen. So beleuchten wir mit Hilfe der schönen Musen verschieden Themen: Heimat und Fremde, Dialog der Kulturen, Liebe, Durst nach Leben und besserem Verstehen. Ein Leben aus Tulpen „Leuchte auf in mir, mein inneres Licht. Verrate mir die Geheimnisse meiner Seele!“ „Doğ ey ışık doğ gönlümün içinden! Tasayla dolaştığım bu ellerde; Bana ruhumun sırlarını duyur!“

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27 ikult TOURS Wuppertal Rom Berlin Frankreich London Şanlıurfa Venedig Westerwald Trabzon Gaziantep Türkei Paris Italien Deutschland Istanbul Mardin New York USA Rize Novellara Adıyaman

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REISEN UND AUSFLÜGE 28 PULSSCHLAG DER STADT „Dass ich für einen interkulturellen Dialog empfänglicher bin als der „allgemeine Deutsche“, brauche ich hier nicht besonders zu erwähnen. Ihr kennt meine persönliche Situation und wisst, dass ich bald mit einer türkischen Frau verheiratet sein werde. Einen kleinen Teil der türkischen Kultur habe ich bereits verinnerlicht. Trotzdem hat dieser Kultururlaub meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. In komprimierter Form wurden uns viele Sehenswürdigkeiten dargeboten, die diesen Namen auch verdient haben. Der abendliche Blick auf den Bosporus wird mir immer in Erinnerung bleiben. Auch der Pulsschlag der Stadt war faszinierend. Wenn es mir auch immer ein Rätsel bleiben wird, wie diese geordnete Unordnung im Stadtverkehr funktioniert. Wir haben eine Schule und eine Uni besucht. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, deren Ansichten einfach nur gut tun. Die Einladungen zum Essen eröffneten die Möglichkeit zu einen wunderbaren Gedankenaustausch. Diesen Dialog möchte ich weiterführen. Auch mein Haus steht für solche Treffen immer zur Verfügung. „Çok Çok Teşekkür ederim“ für diese wunderbare Erfahrung.“ Istanbul ikult TOURS Jörg Bobka, Augenoptikermeister

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ikult TOURS 29 Reisen bildet! Reisen bringt Freude. Reisen ermöglicht Begegnungen und neue Freundschaften. Reisen gewährt Einblick in andere Kulturen und Religionen. Novellara und Rom

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Istanbul ikult TOURS 30

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Trabzon, Türkei „Sumela Kloster“ ikult TOURS 31

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ikult TOURS 32 Wuppertal

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33 ikult AWARD Der große Festsaal des Altenberger Hofs war bis auf den letzten Platz besetzt. Vertreter aus Politik und Gesellschaft ehrten mit Grußworten die integrative Arbeit des Vereines, der inzwischen zum festen Bestandteil der Stadtgesellschaft zählt.   Manfred Wolf, Bürgermeister von Köln und langjähriger Freund von ikult, sowie Ejder Sabancı, Geschäftsführer von ikult, begrüßten die Gäste. Ejder Sabancı überreichte im Namen des Vorstandsvorsitzenden, Doğan Erol, den ikult - AWARD an Personen des öffentlichen Lebens, die sich besonders für Integration, Dialog und interreligiösen Austausch in unserer Stadt einsetzen.   Der ikult - AWARD - die Erdkugel wird schützend von zwei Händen gehalten - wurde verliehen an Fritz Schramma, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Köln, Heijo Höfer, Bürgermeister von Altenkirchen, Josef Wirges und Andreas Hupke, Bezirksbürgermeister in Köln, Dr. Jürgen Nielsen-Sikora, Universität Köln und last but not least an Betin Güneş.  Zum fünfjährigen Bestehen von ikult

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AWARD 2010 Als Preisträger wurden gekürt: Pfarrer Franz Meurer (Katholischer Pfarrer; er fördert den interreligiösen Austausch insbesondere im Stadtteil Köln-Vingst)   Beatrix Jax (Immobilienmaklerin; sie hat als Sprecherin für das ikult-Hörbuch „Urlaubstürkisch“ einen großen Beitrag für den interkulturellen Dialog geleistet)   Sultan Elmali (Hotelkauffrau; sie dient mit ihren Kochkünsten dem interkulturellen Austausch)   Jörg Bobka (Augenoptikermeister; er hat seine Wohnung stets für den kulturellen Austausch zu Verfügung gestellt)   Ali İhsan Güneş (Dipl. Ing. Architekt; er hat mit seiner planerischen und zeichnerischen Fertigkeiten ikult e.V. wertvolle Dienste erwiesen)   Rüdiger Sorge (Staatlich geprüfter Techniker; er hat stets bei fast jeder ikult-Veranstaltung in jeder Hinsicht Unterstützung geleistet)   Prof. Dr. Klaus Otte (Evangelischer Pfarrer; er fördert den interreligiösen Dialog auf wissenschaftlicher Ebene insbesondere mit Vorträgen und Veröffentlichungen)   Dr. Marc Hieronimus (DAAD-Lektor an der Universität Amiens; er hat mit seinen theoretischen Kenntnissen auf ikult-Veranstaltung wissenschaftliche Beiträge geleistet) ikult – AWARD 2010 Im Rahmen des Noah-Festes im Pfarrsaal St. Theodor in Köln-Vingst wurde im Februar der AWARD für 2010 verliehen. Damit wurden Personen gewürdigt, die sich maßgeblich für den Dialog der Kulturen und Religionen in Köln ehrenamtlich eingesetzt haben und noch immer einsetzen. ikult AWARD 34

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Josef Wirges Bezirksbürgermeister, Ehrenfeld   Fritz Schramma Ex-Oberbürgermeister der Stadt Köln   Dr. Jürgen Nielsen-Sikora Dozent der Universität zu Köln   Andreas Hupke Bezirksbürgermeister, Innenstadt und Deutz   Heijo Höfer Bürgermeister, Altenkirchen (WW)   Betin Güneş Pianist, Komponist und Dirigent AWARD 2011 ikult AWARD 35 Der AWARD 2011 wurde am 01. April 2011 verliehen

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36 Kölner Stadt-Anzeiger 13.01.2011 ZAMAN 28.03.2011 PRESSE Das Stadtteilmagazin für Nippes Heft 2 – 2011

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Die Gülen Bewegung Untertitel: zwischen Predigt und Praxis Herausgeber: Ursula Boos-Nünning, Christoph Bultmann, Bülent Ucar Verlag: Aschendorff ISBN: 978-3402128985 Jazz meets Poetry Untertitel: Jazzmusik mit Deutsch-Türkischer Dichtung Herausgeber: Ikult Verlag: Ikult Dialog dank Mystik Untertitel: Der Muslim Fethullah Gülen trifft auf dem Judenchristen Paulus Herausgeber: Prof. Dr. Klaus Otte Verlag: Free Pen ISBN: 978-3938114568 Die Gülen Bewegung im Kontext Europas Untertitel: Ein Blick auf NRW Herausgeber: Idiz e.V., Ikult e.V., Rumi-Forum am Rhein e.V. Verlag: Ikult Sprachkurs Urlaubstürkisch Herausgeber: Hayo Stahl, Barbara Eiden Verlag: Navarra Verlagsgesellschaft ISBN-13: 9783869080345 Gewaltfreie Kommunikation Untertitel: Interkulturelle Beiträge zum sozialgesellschaftlichen Frieden Symposium 2009 - Begleitheft Herausgeber: ikult Verlag: ikult Eigene Publikationen

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Muslime zwischen Tradition und Moderne Untertitel: Die Gülen Bewegung als Brücke zwischen den Kulturen Herausgeber: Walter Homolka, Johann Hafner, Admiel Kosman, Ercan Karakoyun (Hg.) Verlag: Herder ISBN: 978-3451303807 Europa der Bürger Untertitel: Anspruch und Wirklichkeit der europäischen Einigung – eine Spurensuche Herausgeber: Jürgen Nielsen-Sikora Verlag Franz Steiner ISBN: 978-3515094245 The Muslim world Untertitel: Special Issue Herausgeber: Zeki Saritoprak, Department of Religious Studies, John Caroll University Cleveland, Ohio Verlag: Blackwell Publishing Dialog im Leben Untertitel: Pax-Bank-Preis 2009 Herausgeber: Georges-Anawati-Stiftung Verlag: Grupello ISBN: 978-3899781427 Christen und Muslime: Freunde oder Feinde? Untertitel: Herausforderung an die Moderne Herausgeber: Emilio Platti Verlag: Herder ISBN: 978-3451303449 Wohin geht die Türkische Gesellschaft? Untertitel: Kulturkampf in der Türkei Herausgeber: Rainer Hermann Verlag: dtv premium ISBN: 978-3423246828 Weitergehende Literatur

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ikult – Interkultureller Dialog e.V. Niehler Straße 308 D - 50735 Köln Telefon: 0221 – 168 179 42 Fax: 0221 – 168 179 43 info@ikult.com www.ikult.com Bankverbindung Sparkasse KoelnBonn Kontonummer: 1900316637 Bankleitzahl: 37050198 IBAN: DE06 3705 0 198 1900 3166 37 BIC: COLSDE 33 Rechtliche Angaben USt - ID - Nr: DE 122 661 493 Registergericht: Amtsgericht Köln Register - Nr: VR 150 18 Inhaltlich verantwortlich Ejder Sabancı Dr. Uta Schmitz Doğan Erol Copyright © 2011 ikult e.V. Interkultureller Dialog e.V. ®. Alle Rechte vorbehalten. Design by Muhammet Bilik. ®

Summary: Der Verein „ikult – interkultureller Dialog e.V.“ ist als politisch neutraler und gemeinnütziger Verein organisiert. Er ist offen für alle Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen.

Tags: interkultureller dialog ikult reisen kulturreisen kunst kültür religion

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