Begegnungen 3 - Frau am Brunnen

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„musste“ durch Samarien (ungewöhnlich) „Alles, was ein Samaritaner anrührt, wird unrein“ 3

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Sechste Stunde – heiss! Gruppen, Angst Stellen wir uns eher vor, es ist eine arme, verhuschte, eingekrümmte Gestalt, die sich spät nachts noch zum Bahnhofsautomaten schleicht um einen Liter Milch rauszulassen, ängstlich die Luft prüfend, ob sie auch ja niemand sieht, der sie eventuell herablassend anschauen könnte. Oder gar eine Gruppe, die über sie zu tratschen beginnen könnte hinter vorgehaltener Hand: „Siehst Du, dort, ist das nicht die? Ich habe Dir schon längst gesagt, also dass die sich überhaupt noch traut, sich sehen zu lassen…“ Sie traut es sich eben nicht. Und dann steht dort ein respektabler Geschäftsmann (ich habe nicht behauptet, Leute in Smokings seien Gott irgendwie näher—wir illustrieren nur, dass er im Gegensatz zu ihr gesellschaftlich sehr viel besser angesehen ist!) Und er redet mit ihr! 6

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Und: Was kann Gott #aus mir# machen Blutrünstige Fehler Es sind schon Leute weiter runtergekommen als wir es sind, haben schlimmere, blutrünstigere Fehler gemacht, als wir das getan haben und sind doch „Mann nach dem Herzen Gottes“ genannt worden.   Oder hast Du schon einmal eine Räuberbande angeführt und ganze Dörfer umgebracht? Wie viele Menschen haben wegen Dir ihren letzten blutigen Atem geröchelt? Keine? Dann kann es mit Dir noch nicht ganz so schlimm und hoffnungslos sein. David hat‘s getan und wurde doch „Mann nach dem Herzen Gottes.“ Unglaube Und oft genug tarnt er sich als Klage über unsere eigene Unvollkommenheit—die so gross wäre, dass nicht einmal Gott etwas daran ändern könnte, geschweige denn wollte! Wie schade, wir verunehren ihn damit, wenn wir meinen, irgendwer wäre so unfähig, dass Gott nicht noch etwas aus ihm machen könnte!   8

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Seele als Schacht, Symbol 10

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Aus diesem Ausbund an hässlichem Entlein, aus dieser menschlichen Ramschkiste wird eine Freudenbotin Gottes! Sie legt persönliches Zeugnis ab, und es ist ihr die Ergriffenheit so stark anzusehen, dass schon die Frageform genügt (oder ist es, weil die Leute so beeindruckt sind, dass sie sich überhaupt wieder unter Menschen traut?) und die Leute kommen und schwärmen zu Jesus wie die Motten zum Licht.   Und deswegen, weil Gott dieser eine Mensch und das, was er tun, was aus ihm werden konnte, so wichtig war, hat Jesus den Weg über Samaria nehmen müssen.   14

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„musste“ durch Samarien! Musste sie erreichen, wo sie war! Die Frau, die glaubte, sie war nichts wert. Die ausgestossen war. Die sich nicht einmal mehr traute, an ihre eigene Vergangenheit zu denken. Ihr Drama ist unser Drama. Wir sind sie. Und Gott sucht uns. Wie gut, wenn er uns immer wieder findet! Amen. 15

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Die Frau am Brunnen Mitten ins Herz Begegnungen mit jesus Joh 4, 4–30

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ÜBER ALLE SCHRANKEN

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Einer Samaritanerin Überhaupt mit einer Frau Mit einer „schlechten“ Frau Jesus spricht mit…

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Schuld und verletzungen machen einsam

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Ab ins mauseloch?

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Wasser für die seele

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Ein Junge weint nicht. Du hast hier nichts zu sagen. Laß die Finger davon. Dafür bist du noch zu klein. Grins nicht so unverschämt. Kopf hoch. Halt die Klappe. Solange du deine Füße unter meinen Tisch steckst, machst du, was ich sage. Kein Wunder, dass manche Menschen ein „steinernes Herz“ haben

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Die grosse wende

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Da liess die Frau ihren Krug stehen und ging in die Stadt und spricht zu den Leuten: Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob er nicht der Christus sei! Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm. (V. 28—30)

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